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Entwicklung des Vereins

1990 Bildung des Kreisverbandes Eltern und Freunde geistig Behinderter Lebenshilfe e.V. als Ergebnis des 1. Elterntreffens des Kreises Meißen.
1991 Einzug in die erste Geschäftsstelle in Meißen, Görnische Gasse 8.
1992 Bildung der Arbeitsgruppe Frühförderung.
1993 ABM-Einstellung für Frühförderung und Spende eines PKW VW Polo, der eine mobile Frühförderung ermöglicht.
Beginn der Aktion 55.
Umzug der Frühförder- und beratungsstelle auf die Vorbrücker Straße 30.
1994 Der Familienentlastende Dienst (FED) nimmt mit 2 Mitarbeitern seine Arbeit auf und zieht 1 Jahr später auf die Melzerstraße 31.
Übernahme der Integrativen Sonderkindertagesstätte, Gabelstraße 6 vom Landratsamt Meißen.
1996 Namensgebung der Kindertagesstätte Gabelstraße 6 Hand in Hand mit nunmehr 140 behinderten und nicht behinderten Kindern.
1997 Die Lebenshilfe erhält ein neues Logo.
Aufbau des Bereiches Ambulant Betreutes Wohnen.
1999 Grundsteinlegung der Wohnstätte Zscheilaer Straße 65.
2000 Einzug der ersten Bewohner in die Außenwohngruppe Großenhainer Straße 25.
Eröffnung der Wohnstätte Zscheilaer Straße 65.
2001 Eröffnung einer weiteren Außenwohngruppe mit 6 Bewohnern auf der Vorbrücker Straße 34.
2002 Übernahme des Kinder- und Jugenwohnhauses Fürstenberg, Max-Dietel-Str. 22 in Meißen und Umzug des Familienentlastenden Dienstes auf die Max Dietel Straße.
2005 Umzug der Außenwohngruppe von der Vorbrücker Straße auf die Cöllner Str. 4
2006 Eröffnung einer neuen Außenwohngruppe mit 4 Bewohnern auf der Dresdner Straße 11.
Einrichtung eines Freizeittreff im Haus "MeiLe", Zaschendorfer Straße 70 als ergänzender Bereich des "Familienentlastenden Dienstes". Er bietet betreuten Aufenthalt und Bastel-, Koch- sowie Spielmöglichkeiten.